Posts mit dem Label Zeitenlauf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zeitenlauf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 31. Dezember 2016

Fürs neue Jahr allen Besuchern des Juragartens


12 frohe Monate
52 glückliche Wochen
365 bezaubernde Tage
8760 einmalige Stunden
525600 unvergessliche Minuten
und 31536000 atemberaubende Sekunden!

Sonntag, 1. März 2015

Es wird Zeit

Langsam wird es Zeit dass die Juragärtnerin aus ihrem Winterschlaf erwacht....
..... auf dem Treibbeet liegt zwar noch reichlich Schnee und der hatnäckige Winter sorgt fast jeden Morgen für eine Auffrischung....
.... der Teich lädt die Fröschen auch noch nicht zum Bade ein ....
.... doch an exponierten Stellen erscheinen, ganz mutig - bereits die kleinen Frühlingsboten.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Wetteraussichten im Saturn Jahr

Im Reigen des Hundertjährigen Kalender ist dieses Jahr der Saturn im Mittelpunkt. Dieser Stern ist fast so etwas wie der Herr der Ringe im Sonnensystem.

Das Jahr des Saturn ist kalt und feucht, obwohl es auch ziemlich trockene Perioden gibt. Dennoch fallen grosse Regenmengen - besonders im August und den Herbst über, so dass insgesamt eine kalte und ungeschlachte Witterung vorherrscht. 


Frühling : Der Frühling ist sehr trocken und bis in den Mai hinein auch sehr kalt. Anfang April gibt es zwar einige wärmere Tage, danach fällt jedoch bis in den Mai wieder Kälte ein. Im Mai sind die Tage schön, die Nächte aber kalt, so dass sich trotz einiger Gewitterregen Dürre ausbreitet. Es gibt auch schädlichen Reif. Erst gegen Ende des Frühlings kommt ziemlich angenehmes und warmes Wetter auf, und auch Regen stellt sich ein. Gras und Blumen zeigen sich in diesem Frühjahr spät.

Sommer: Der Sommer ist zum grossen Teil kalt. Der August bringt über Wochen hinweg Dauerregen, er ist daher unfruchtbar. Zuvor war der Juli zwar über die Hälfte sehr warm und schön, im übrigen aber meist feucht mit Sturmwind und Platzregen. Dies gilt insbesondere, wenn der Sommer des vorhergehenden Mond-Jahres warm gewesen ist. Das Getreide ist also mit grosser Vorsicht einzubringen - Feiertage sollten nicht geschont werden.

Herbst: Der Herbst ist ebenfalls sehr kalt und feucht. Es gefriert frühzeitig, doch folgt bald wieder grosses Regenwetter. Wenn die Hälfte des Oktobers vorüber ist, fängt eine grosse Kälteperiode an. Im November ist es dann wieder feucht und ziemlich warm.

Winter: Der Winter ist anfänglich feucht mit Regen und starken Güssen. Gegen den 20. Dezember wintert es zu mit viel Schnee und Kälte. So geht es fort bis in den April. Man sollte sich daher mit genügend Futter für die Schafe versehen, weil sie in diesem Winter nicht ausgetrieben werden können. Ebenso sollte man auch mit Holz gut vorsorgen und es frühzeitig herbeischaffen lassen.



Freitag, 31. Mai 2013

Es nimmt kein Ende!

Gefahrenzohnen  Meteo Schweiz am 31.05.2013, 14.10 Uhr
Der Schweiz stehen 36 Stunden Dauerregen bevor. In weiten Teilen der Schweiz ist die Unwettergefahr gross. Dabei wäre am Samstag, 1. Juni, meteorologischer Sommeranfang.
 
Kaum Sonne in den ersten fünf Monaten Das düsterste Jahr der Geschichte

Es ist offiziell, bislang ist das Jahr 2013 ist das trübste überhaupt. 384 Sonnenstunden wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres gemäss «MeteoSchweiz» in Zürich gemessen, weniger Sonne gabs seit Messbeginn 1884 nicht. Normal wären knapp 600 Sonnenstunden. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren wurde mit 894 Sonnenstunden von Januar bis Mai der beste Frühling seit Messbeginn verzeichnet.

Wir brechen gerade Rekord um Rekord im Land. Zum Beispiel folgende:
  • Das Mittelland muss den kühlsten Mai seit 20 Jahren verbuchen.
  • Der März war der kälteste seit 1987 - die Temperaturen lagen teilweise über 2 Grad unter dem Durchschnitt.
  • Im Süden - in Lugano - regnete es in der ersten Jahreshälfte so viel wie seit 1986 nicht mehr.
  • In Schaffhausen fiel anfangs Mai ein historischer Niederschlag. Innerhalb von zehn Minuten ergossen sich 32,8 Liter por Quadratmeter über die Stadt - die höchste Menge seit Messbeginn 1981.
Die Monate März und Mai sind verantwortlich für das Fazit: «Kühlster Frühling seit den 80er-Jahren», der April war verhältnismässig normal.

«In der Hand hats jetzt der Juni» In der Regel soll der Juni einer der freundlichsten Monate des Jahres sein. Spielt er mit, kann er das bisherige Tief ev. noch rausreissen, streikt auch er, haben wir bald den nächsten Rekord.

Freitag, 24. Mai 2013

Mai, gang hei!

Die Tomaten und Peperoni haben die letze Nacht in der Küche verbracht.
Die Frostwarnung für die Nacht und der schneebedeckte Weissenstein haben die Gärtnerin auf Trab gebracht.
Der Sommerflor hat unter dem Hausdach Schutz bekommen ... 
.... wenigstens die Erdbeerblüten sollten der Kälte nicht schutzlos überlassen werden.
Ein Mai zum Verzweifeln, täglich erwartet uns eine  Steigerung:

Pressemeldung vom 23. Mai 2012: "Es wird wohl nicht mehr mit diesem Frühling, damit müssen wir uns abfinden. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat uns am Abend eine aktive Kaltfront erreicht. Im Jura ist Schnee bis 600 m zu erwarten. Die Kaltront brachte nicht nur tiefe Temperaturen sondern als Zugabe noch einen ausgewachsenen Sturm. Die höchste Windgeschwindigkeit wurde auf dem Chasseral mit rund 100 km/h gemessen. Aber auch im Flachland war es stellenweise sehr windig, besonders am Jurasüdfuss.


Am Freitag schneit es bis ins Flachland
Regen und Kälte – wer geglaubt hat, dass dieser Frühling nicht schlimmer werden kann, hat sich geirrt. Er kann. Und wie.

Samstag, 30. März 2013

Ostergrüsse vom Chemine

Es ist schon eine eher seltene Wetterkonstelation dieses Jahr. Bis ende März fast durchgehend kalte, ja schneebedeckte Tage.
Das offene Feuer wärmt wenigstens ein wenig das Herz der Gärtnerin, denn es ist zum Verzweifeln -  es will und will in diesem Jahr nicht Frühling werden.

Tageszeitung 30.03.2013
Auf gewisse Rekorde würden wir liebend  gerne verzichten.

Sonntag, 24. März 2013

Zarter Frühling

Kaum dass die Sonne ein wenig scheint, feiern die ersten Blumen "Frühling. 
Die Erdhummeln und Bienen nutzen die wenigen Stunden für emsige Blütenbesuche. 
Da schreiben wir doch bereits den 24. März und der echte Frühling will und will nicht kommen und selten öffnen sich die Krokusse an der wärmenden Sonne.
Jede einzelne Blume mit Applaus begrüsst .....
.....und kaum je haben ende März die Winterlinge noch so intensiv geblüht.

Sonntag, 3. März 2013

Das musste jetzt sein !!!

Tiefer, knirschender Schnee, Nebel, Tageshöchsttemperaturen von 1.5 Grad und das anfangs März, da blutet das Gärtnerinnen Herz.

Es ist zum Mäuse melken,  da müssen dringend die ersten Blumen her, auch wenn es eigentlich unvernünftig ist - in der Nacht müssen sie ganz nahe an die Hauswand damit sie nicht erfrieren.
Wenn wir die Vögel an den Futterstellen beobachten, wird es noch länger so weitergehen, ihr Hunger ist  imens - (täglich ein bis zwei Meisenstangen,  1/2 l Fettflocken und 1 l Freilandmix) - mehr als im tiefsten Winter.

"Die Belohnung für Geduld ist Geduld."
c: Augustinus Aurelius

Sonntag, 17. Februar 2013

Geduld ist gefragt ....

In den Fingern der Gärtnerin kribbelts und ziehts, langsam reicht es nicht meh,r nur die Gartenzeitschriften zu studieren, langsam müssen Taten her. Der Gartenplan 2013 ist gemacht, die Samen bestellt und promt eingetroffen (tolle Adresse www.saemereien.ch).
Doch "Dorothea" hat ihre Gartenbank immer noch mit Beschlag belegt, sie scheint sich hier wohl zu fühlen - hoffentlich nicht zu wohl.





Da, tief unter dem Schnee harren die ersten,







 in Töpfen vorgezogenen Zwiebelblüher wie Osterglocken, Hyazinte und Co. , auf ihren grossen Auftritt .






Die Skulpturen der Schneelandschaft sind ja wunderschön - doch eben  - es zieht in den Fingern.

Freitag, 11. Januar 2013

Ernte im Januar

Bevor nun das angekündigte Hudelwetter eintrifft, ist nochmaliges ernten angesagt. In der zweiten Januarwoche kann frischer Salat aus eigener Produktion geerntet werden - ein Geschenk der Sonderklasse.
 Diese Zuckerhutpflanzen sind durch den unverhofft frühen Wintereinbruch im letzten Herbst auf dem Beet geblieben. Der viele Schnee scheint sie gut geschützt zu haben und das frische Grünfutter wird jetzt doppelt geschätzt.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Träume einer Lady


 
Von was mag die Lady am Teich, bei den eisigen Temperaturen und dem tiefen Schnee wohl träumen?  
Der Dezember 2012 ist betreffend Winter wirklich rekordverdächtig, knapp 50 cm misst die Schneedecke im Juragarten nach den anhaltenden Schneefällen der letzten Tagen  und das Thermometer ist in der vergangenen Nacht unter -10 Grad gefallen.
 
"Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht"
Laotse

Sonntag, 9. Dezember 2012

Schnee ohne Ende

Der Dezember 2012 hats in sich, Schnee und nochmals Schnee. Am Samstag Morgen hat mich der "Gwunder " doch sehr gestochen -  40 cm zeigt der Messtab.

 Doch ganz ansehnlich, dieser gedeckte Tisch bei der Küchenpergola,(teilweise noch unter dem Vordach).

Da versteckt sich ein Tännchen im Topf und die Adventslaterne
 
Einfach tolle Stimmungsbilder, die an Wintermärchen erinnern. Für die nächsten Tage ist weiterer Schneefall angesagt.

Sonntag, 18. November 2012

Nebeltage

Grau in Grau zeigen sich die letzten Tage, die Sonne hält sich gut verborgen.  Ein zäher Schleier  umhüllt die Natur und leitet den Abschied vom Gartenjahr 2012 ein.

"Im Nebel ruhet noch die Welt; noch träumen Wald und Wiesen."
c: Eduard Mörike

Sonntag, 4. November 2012

Saisonende

Ruhiger wird die Gartenzeit, durch den frühen Schneefall und Frost bedingt - ist der Garten eingeräumt und Winterfest gemaht.

"In der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in der Verbindung mit dem Ganzen steht."
c:Johann Wolfgang von Goethe

Sonntag, 28. Oktober 2012

Schneelandschaft

Kaum zu glauben, doch der angekündigte Schnee ist angekommen, durch den starken Wind ist auch die gedeckte Terrasse neu dekoriert.
Aus meiner Sicht hätte der sanfte Zucker von gestern Abend schon gereicht, doch es soll ja noch weitergehen (für Montag- und Dienstag Nacht ist je -4° angekündigt). Eine etwas sehr langer Kälteeinbruch und viel Schnee für den Oktober, passt jedoch zum Wetter von diesem Jahr - über Nacht seher kalt. Zum Glück haben es die Topfpflanzen noch in den Keller geschafft und die Dahlienknolllen werden wohl unter der Schneedecke überleben.

Freitag, 18. Mai 2012

Eisiger Morgen

Für den Morgen vom 17. Mai war starker Bodenfrost mit Temperaturen bis minus 4 Grad angesagt. So wurde alles Fliess mobilisiert und die Topfpflanzen, blühenden Erdbeeren und Frühkartoffeln damit minimal geschützt. Doch viele der herrlichen Maiblüten mussten dem Schicksal überlassen werden. 
Am Morgen war wirklich alles mit Eis bedeckt und die Gärtnerin hat gelitten.
Doch wie die Natur dies doch wegsteckt, praktisch keine Schäden und es blüht wie vorher, vielleicht etwas zerzaust durch den starken Wind vom Vortag.

Donnerstag, 12. April 2012

Erinnerung an den Frühling

 Es war einmal... im März 2012 - da hat die Sonne geschienen und die Frühlingsblumen haben um die Wette gestrahlt.
Nun lassen sie die Köpfe hängen weil Schnee und Kälte ihnen arg zusetzt und den Menschen bleibt nur übrig - von den vergangenen Tagen zu träumen. Der April zeigt sich in diesem Jahr wirklich von seiner garstigsten Seite.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Pünktlich zum Monatsende

Zum Glück dauert dieses Jahr der Febrar einen Tag länger als gewöhnlich, so bleibt dem ersten Frühlingsboten noch Zeit sich im Februar zu zeigen. Nachdem der Februar uns gezeigt hat, wie sich wirklicher Winter anfühlt, sind nun mildere Tage ins Land gezogen. Obwohl die im Januar stark getriebenen Knospen der Frühblüher, mehrheitlich im starken Frost der ersten Februartage zurückgefrohren sind, zeigen sich nun ganz scheu die ersten gelben Krokuse. Der Schee der letzen Woche hält sich jedoch daneben noch recht zäh .

"Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling"
c: Johann Wolfgang von Goethe

Donnerstag, 16. Februar 2012

Der Februar rettet die Ehre des Winters

Nach der sehr milden ersten Winterhälfte, zieht der Februar nun alle Register des Winters. In den ersten vierzehn Tage hat Väterchen Frost  alle Register gezogen und verschiedene Rekorde zu  Tiefsttemperaturen gebrochen, nun ist Frau Holle so richtig in Ihrem Element, in knapp 24 Stunden hat sie gut 40 cm Neuschnee aus ihren Kissen geschüttelt. Wir sind gespannt ob da noch Steigerung möglich ist.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sonnenstürme

Diese Tage soll ein starker Sonnensturm toben, was ist das eigentlich? Der Begriff ist ja schon ein Wiederspruch in sich oder mindestens eine ganz spannungsreiche Kombination von zwei ganz unterschiedlichen Energien "Sonne  und Sturm".In einem Fachartikel ist folgende Erklärung zu diesem Begriff aufgezeichnet:
"Bei hoher Sonnenaktivität werden grosse Gaswolken aus den Aussenschichten der Sonne ins All geschleudert. Diese sind elektrisch geladen und können das Erdmagnetfeld stören. Für Natur und Menschen auf der Erde sind sie ungefährlich, da sie nicht durch das Magnetfeld dringen."  

Wirklich??????
Eine interessante Ausführung zu diesem Thema ist hier  zu finden "Sonnenstürme"