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Mittwoch, 31. Dezember 2014
Die besten Wünsche zum Jahreswechsel
Die Gärtnerin hat sich zu einem ausgedehnten Winterschlaf zurückgezogen ...
.. und überlässt den Juragarten dem Winter und seinen Kumpanen
Montag, 28. Oktober 2013
Wetterumschwung oder hungrige Besucher
Der Sonntag war am Jurasüdfuss,grau und verregnet und die goldenen Blätter der Linde lösen sich vom Baum.
Auf das nun abgeerntete Mailsfeld, oberhalb dem Juragarten haben sich sechs vierbeinige Besucher gütlich verpflegt.
Rund vier Stunden haben sie zufrieden gegrast, obwohl am Freitag Jagttag war.
Auf das nun abgeerntete Mailsfeld, oberhalb dem Juragarten haben sich sechs vierbeinige Besucher gütlich verpflegt.
Rund vier Stunden haben sie zufrieden gegrast, obwohl am Freitag Jagttag war.
Mittwoch, 22. August 2012
Nachbars Gladiolen
In diesem Jahr sind Nachbars "Subventions-Gladiolen" besonders prächtig gewachsen und stehen uns echt in der Aussicht. Wir freuen uns daher auf den Herbst wenn sie eingefahren werden und unser grossartiger Blick zum Jura wieder möglich wird.
Sonntag, 5. August 2012
Morgensimmung
Immer weider ein Schauspiel, die Morgenstimmung am Jurahang, leider ist zur Zeit das Bild etwas eingeschränkt durch den hohen Futtermais auf der Nachbarwiese.
Freitag, 20. Juli 2012
Zarte Schönheit
Zwei zarte Wesen die den Sommerabend bereichern.
"Wahre Schönheit weiss nichts von ihrer Schönheit."
c:Michael Wollmann,
Sonntag, 8. April 2012
Osterhase mit kalten Ohren
In diesem Jahr geizt der Wettergott mit wärmenden Sonnenstrahlen zu Ostern, selbst Schneeflocken tanzen am Ostermorgen vom Himmel. Den Menschen und dem Osterhasen bleibt so nur noch die wahl - sich ins warme Haus zu verkriechen und von den verflossenen, warmen Märztage zu träumen.
"Es ist das Osterfest alljährlich
für den Hasen recht beschwerlich... "
c: Wilhelm Busch
für den Hasen recht beschwerlich... "
c: Wilhelm Busch
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Muuhhlein ......
Selbst im Dezember weiden in diesem Spähtherbst die Rinder noch oberhalb des Juragartens. Ein herrliches Bild, wenn sie mit lautem Muuhh..., auf sich aufmerksam machen. Sie sind in den letzen Wochen fast ein wenig zu unseren Haustieren (Gartentieren) geworden. Wir werden ihr zufriedenes Grasen untermauert mit dem Glokengebimmel im nächsten Jahr sicher vermissen, denn selten wird uns dieses Schauspiel geboten, meist wird die Wiese intensiev als Ackerland genutzt.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Faszination Regenbogen
Regenbogen haben die
Menschen immer schon fasziniert und eine Vielzahl von Legenden sind mit
ihnen verbunden. Die Iren erzählen, dass an ihrem Ende ein Topf mit
Gold liegt.
Die Indianer glaubten, der Regenbogen sei eine Brücke zwischen Leben und Tod. Im Buch Genesis ist der Regenbogen ein Zeichen des Bundes zwischen Gott und dem Lebendigen auf der Erde. Wenngleich Regenbogen so schön sind, dass sie einer Zauberwelt zu entstammen scheinen, so ist in Realität doch nichts Mystisches oder Übernatürliches an ihnen.
Nebenbogen: Manchmal können wir einen zweiten Regenbogen beobachten, wenn in einem Tropfen zwei Reflexionen des Lichtes erfolgen. Die Intensität dieses zweiten Bogens ist bei weitem schwächer, als die des Hauptbogens und die Reihenfolge der Farben ist umgekehrt.
Die Aufnahmen wurden am Morgen des 09. Oktober 2011 gemacht, der Regenbogen konnte ca. 3/4 Std. beobachtet werden, leider fand der ganze Bogen nicht auf einem Bild Platz. Der Nebenbogen war nur auf einem Teil des Bogens sichtbar.
Die Indianer glaubten, der Regenbogen sei eine Brücke zwischen Leben und Tod. Im Buch Genesis ist der Regenbogen ein Zeichen des Bundes zwischen Gott und dem Lebendigen auf der Erde. Wenngleich Regenbogen so schön sind, dass sie einer Zauberwelt zu entstammen scheinen, so ist in Realität doch nichts Mystisches oder Übernatürliches an ihnen.
Nebenbogen: Manchmal können wir einen zweiten Regenbogen beobachten, wenn in einem Tropfen zwei Reflexionen des Lichtes erfolgen. Die Intensität dieses zweiten Bogens ist bei weitem schwächer, als die des Hauptbogens und die Reihenfolge der Farben ist umgekehrt.
Die Aufnahmen wurden am Morgen des 09. Oktober 2011 gemacht, der Regenbogen konnte ca. 3/4 Std. beobachtet werden, leider fand der ganze Bogen nicht auf einem Bild Platz. Der Nebenbogen war nur auf einem Teil des Bogens sichtbar.
Sonntag, 17. April 2011
Schattenseite des schönen und warmen Frühlingswetters........
Was wir gestern noch kaum glauben konnten hat sich heute bestätigt. In der Wand oberhalb des Jura-Gartens ist es bereits zu einem Glimmbrand gekommen. Da das Geläde sehr unwegsam ist musste die Ortsfeuerwehr einen Löschhelikopter aufbieten. Dieser Helikopter hat uns erst auf das Geschehen aufmerksam gemacht, unaufhörlich flog er Wasserbehälter um Wasserbehälter über unsere Köpfe in den Berg (vermutlich in der ersten Zeit am Bielersee aufgefüllt und später unmittelbar unterhalb des Dorfes ??), schon erstaunlich was die Feuerwehr und die Helikoperpiloten da vollbringen.
Sonntag, 20. März 2011
Frühlings-Vollmond ganz gross insziniert
Eine so klare Frühlingsvollmond Nacht kann schon zu Schlafstörungen führen, obwohl das Bild etwas untertreibt, die letzte Nacht war der Vollmond wirklich eine imposante Erscheinung.
"Manchmal erscheint einem der Mond ungewöhnlich gross und meist handelt es sich dabei um eine optische Täuschung. An diesem Wochenende aber ist der Vollmond tatsächlich deutlich grösser und heller als sonst. Er fällt nämlich fast mit dem Perigäum, also dem erdnächsten Punkt der Mondbahn, zusammen. Der Erdtrabant kann einem dann bis 14 Prozent grösser und 30 Prozent heller erscheinen als bei anderen Vollmonden."
"Manchmal erscheint einem der Mond ungewöhnlich gross und meist handelt es sich dabei um eine optische Täuschung. An diesem Wochenende aber ist der Vollmond tatsächlich deutlich grösser und heller als sonst. Er fällt nämlich fast mit dem Perigäum, also dem erdnächsten Punkt der Mondbahn, zusammen. Der Erdtrabant kann einem dann bis 14 Prozent grösser und 30 Prozent heller erscheinen als bei anderen Vollmonden."
Freitag, 31. Dezember 2010
Ein willkommen dem neuen Jahr
Ein reiches und vielfältiges Jahr zieht von dannen und überlässt dem Neuen, Unbekannten das Gestaltungsfeld.
Ein Reim von Willhelm Busch zum neuen Jahr meint:
Ein Reim von Willhelm Busch zum neuen Jahr meint:
"Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst, doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen..."
Sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst, doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen..."
Mittwoch, 15. September 2010
Abendstimmung vom Feinsten
Einfach herrlich, die Stimmungen die da die Herbstabende bieten.
"Abenddämmerung.
Die sinkende Sonne bringt
Wolken zum Leuchten... "
c: Ernst Ferstl
Sonntag, 13. Juni 2010
Famile Adebar zu besuch
In den letzten Tagen ist die Familie Storch sehr häufig auf der abgemähten Wiese oberhalb des Jura-Gartens zu beobachten. Gestern Abend waren es deren Drei die über längere Zeit ihr Futter suchten.
Dienstag, 8. Juni 2010
Feldhasen im Vormarsch
Donnerstag, 1. April 2010
Aufmerksamer Besuch im Quartier
Diese zwei aufmerksamen Besucher (Graureiher) weilten diese Tage zu Besuch in unserem Quartier und konnten längere Zeit auf Nachbars Dach beobachtet werden. Ein faszinierende Vogel den wir in den letztenJahren reglmässsig sichten.
Beschreibung der Schweizerischen Vogelwarte : Wie ein grosser grauer Wächter steht der Graureiher im seichten Wasser oder auf Feldern, stets bereit, unvorsichtige Beutetiere wie Mäuse oder Fische blitzschnell zu packen. Bei den Fischen bevorzugt er die kleineren, die er ohne Mühe kopfvoran ganz verschlingen kann. Für die Nahrungssuche fliegt er bis zu 20 km weit. Er jagt fast ausschliesslich bei Tag, an verschiedenartigen Gewässern oder im offenen Kulturland. Der Graureiher kehrt stets zum gleichen Nistplatz zurück. Unter seinen zahlreichen, krächzenden und würgenden Lauten ist ein lautes, raues "Kronk" der häufigste. Der Balz geht ein Tanzspiel voraus, bei dem das Männchen mit hochgerecktem Hals den Schnabel nach oben richtet. Solange die Jungen versorgt werden, wacht stets ein Elternvogel beim Nest. Im letzten Jahrhundert war der Graureiher weit verbreitet. Die hartnäckige Verfolgung durch Fischer und die Trockenlegung ausgedehnter Feuchtgebiete haben zu Beginn des 20.Jahrhunderts zu einer massiven Dezimierung seines Bestands geführt. Nachdem er 1926 unter Schutz gestellt wurde, hat sich sein Bestände wieder langsam erholt. Heute rechnet man aufgrund von Zählungen in den Jahren 1993-1996 mit 1370 Brutpaaren aus 253 Kolonien. Seither bliebt der Gesamtbestand etwa konstant, bei gewissen regionalen Veränderungen. In jüngerer Zeit hat sich der Graureiher allerdings zum Kulturfolger entwickelt: so brütet er zum Beispiel in den Zoos von Basel, Zürich, Bern und Arth Goldau. Wie Untersuchungen ergeben haben, richten Graureiher nur in unnatürlichen Gewässern wie begradigten, kahlen Bachläufen und Fischzuchten namhafte Schäden an den Fischbeständen an. Abschüsse sind deshalb nicht gerechtfertigt; vielmehr sollten diese Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand übergeführt werden.
Donnerstag, 24. September 2009
"Russische Bären im Jura"

In diesem Sommer konnten wir unweit vom Juragarten, an lichten Stellen im Wald, sehr häufig diesen speziellen Schmetterling in grosser Anzahl beobachten.
Weil er uns so fasziniert hat darf er sich auch hier vorstellen.
Der Russischer Bär, Spanische Flagge (Callimorpha quadripunctaria) ist ein Nachtfalter aus der Familie der Bärenspinner (Arctiidae) und hat eine Flügelspannweite von 42-52 mm.
Wir beobachteten häufig am Wasserdost, zu seinen vielefaltigen Futterpflanzen gehören Brennesel, Brombeeren, Himbeeren, Hasel, Natterkopf usw.
Sein Vorkommen wird unterschiedlich beschrieben von selten, gefährdet bis Lokal häufig. Wir habe ihn jedenfalls zum ersten mal beobachtet und nur in diesem lichten Waltstück am Jurahang.
Donnerstag, 30. Juli 2009
Sommerabend am Schattenberg
Ein wunderbarer Blick gegen den Schattenberg - der nördlich den JURA-GARTEN ergänzt. Wir schätzen es sehr, dass unser Garten in eine solch wunderbare Umgebung eingebettet ist und es gilt dies immer wieder zu würdigen und zu bestaunen.
"Die Natur
schafft immer von dem,
was möglich ist,
das Beste."
c: Aristoteles
Sonntag, 21. Juni 2009
Gleich zwei edle Überflieger

Regelmässig können wir aus dem Jura-Garten die Fischreiher/Graureiher (Ardea cinerea) beobachten - wie sie den nahegelegenen "Chuchigraben" anfliegen. Heute waren es sogar deren Zwei, mit 90 cm. Länge und 170 cm. Flügelspannweite ein wahrlich imposantes Tier.
Wenn sie über längere Zeit- was öfters vorkommt- auf den Bäumen oder einem Wasserlauf sitzen - erinnern sie an Philosophen.
Nachtrag 22.06.09: Meute Mittag hat ein Fischreiher gar unseren Gartenteich besucht, darin befinden sich gelegentlich Frösche, viele Molche aber gar keine Fische.
Montag, 25. Mai 2009
Dachs auf Morgenspaziergang

Heute Morgen ca 05.30 Uhr habe ich nicht schlecht gestaunt, da durchstreifte ein Dachs (Meles meles) die Wiese oberhalb des Jura-Gartens. Er hat fleissig nach Fressbarem gesucht und ist ganz gemütlich gegen die Hecke "gehoselt", sein unverkennbarer Gang ist wirklich speziell.
Der Dachs gehört in die Familie der Marder und ist somit ein Raubtier, rund 1/4 seiner Nahrung soll jedoch Pflanzliche sein. Ein ausgewachsener Dachs ist etwa 90 Zentimeter lang (davon 15 cm Schwanz) und 15 bis 20 Kilogramm schwer.
Sonntag, 5. April 2009
Aus den Winterferien zurück

Aus den Winterferien zurück sind auch die Weissstörche (Ciconia ciconia) und kreisen über dem blauen Himmel vom Juragarten.
Ganz in unserer Nähe, ca. 2-3 Km Luftlinie, befindet sich ein Storchen-Horst in Solothurn und zwei Dörfer weiter ist das bekannte "Storchendorf" Altdreu, da wo der Storchenvater Max Blösch im Jahre 1948 seinen Versuch der Wiederansiedlung der praktisch ausgestorbenen Störche machte.
Im Sommer können wir sie auf der angrenzenden Wiese bei der Futtersuche beobachten, schon ein spezielles Ereigniss - einer ganze Gruppe von Störchen beim "weiden" zu zusehen.
"Alles ist relativ. Frösche werden es nicht verstehen,
dass wir die Schönheit von Störchen bewundern."
c: Hans-Achim von Weinrich
Nachtrag Juni/Juli 2009: Fast täglich können wir einen bis vier Störche beim Futtersammeln auf der Wiese oberhalb des Jura-Gartens beobachten.
Sie lassen sich auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen gar nicht vertreiben, im Gegenteil, was diese Freilegen scheint den Störchen spetziell zu schmecken.
Das kreisen der Störche am Himmel und das nahe Stolzieren ist immer wieder faszienierend zu beobachten, der Storch ist und bleibt für uns ein spezieller Vogel.
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